Allgemeine Projektziele
- Förderung des gesellschaftlichen Zusammenlebens durch Stärkung des Dialoges und der Begegnungen in der gemeinsamen Arbeit
- Veränderung von Einstellungen und Verhalten durch Begegnung und Erfahrungen mit Menschen anderer Religionen
- Interreligiöse Qualifizierung von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen im interreligiösen Dialog
- Öffentliche Wahrnehmung des Projektes als Beispiel für die integrierende Rolle der Religionsgemeinschaften für ein friedliches Zusammenleben in religiöser Pluralität
Ziele für Projektjahre 2026-2028
- Begleitung und Förderung von mindestens 80 interreligiösen Vorhaben in ganz Deutschland
- Abbau von Vorurteilen und Prävention von extremistischen Einstellungen sowie Antisemitismus, (antimuslimischem) Rassismus, Religionsfeindlichkeit und anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit durch Begegnungen und Erfahrungen mit Menschen anderer Religionen
- Förderung von praktischen Projekten der interkulturellen Theologie, wie etwa der gemeinsamen Schöpfungsverantwortung
- Aufbau und Etablierung von lokalen interreligiösen Kontakten zu kleineren, „neuen“ migrantischen Gemeinschaften
- Stärkung des Austausches und der Netzwerkarbeit für geförderte Projekte